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"Den Venen mit Kompressionsstrümpfen Gutes tun "

Am Montag, 26.03.2012 besuchte uns Frau Wagner vom Sanitätshaus Hetke&Sengewitz. Wir erfuhren wichtige Informationen und Anzeichen zur Volkskrankheit Venenleiden. Rund 22 Millionen Menschen in Deutschland sind davon betroffen. Viele Venenleiden werden nicht behandelt, weil sie die Betroffenen nicht erkennen oder  als Bagatelle betrachten. Dabei ist der Kompressionsstrumpf der optimale Einstieg in ein venengesundes Leben. Frau Wagner zeigte uns Anziehhilfen und Strümpfe in verschiedenen Formen und Farben, so dass sie nicht mehr nur als brauner Strumpf unter der Hose versteckt bleiben muss.



Eine Reise auf das Dach der Welt

Der Mount Everest ist mit 8848 Meter der höchste Berg der Welt. Edmund Hillary und Tenzing Norgay gelang 1953 die Erstbesteigung. Bis 2009 wurden 4571 Gipfelerfolge gezählt. Um am Glücksgefühl einer solchen Expeditionsreise teilhaben zu können, fuhren die Senioren des Seniorentreffs am Mittwoch, 21.03.2012 nach Leipzig in das Panometer von Yadegar Asisi zur "EVEREST"-Rundschau. Im Panometer angekommen, begrüßte uns eine Mitarbeiterin und führte uns durch eine außergewöhnliche Expedition. Sie erzählte einige wichtige Details zum ehemaligen Gasometer, bevor es dann zur Ausstellung ging. Bis vor wenigen Tagen waren im Panometer drei buddhistische Mönche zu Besuch und fertigten ein Sand-Mandala an, das im tibetischen Buddhismus symbolisch für die Vergänglichkeit des Daseins steht. Leider wurde es in einem feierlichen Ritual weggewischt und anschließend dem Wasser, in diesem fall der Elster, übergeben und wir konnten es nur auf einer Leinwand besichtigen. Danach bezwangen wir den Berg und standen auf einer 6 Meter hohen Besucherplattform und bestaunten das "Tal des Schweigens" auf mehr als 6000 m Höhe. Nach dem wir uns von der Höhe und dem Abenteuer beeindrucken liesen, schauten wir uns einen kleinen Film über die Bergsteiger an und verabschiedeten uns vom Panometer. In der mdr-Kantine aßen wir zu Mittag und fuhren anschließend nach Oschatz zum Eisessen. Manch Einer tätigte gleich noch einen Einkauf, eh es wieder nach Hause ging. Es war ein sehr schöner Ausflug mit einer Abenteuerreise auf das Dach der Welt.



Mit der A-Rosa Stella durch das Rhône-Tal

Am Montag, 5. März erlebten wir einen kleinen Eindruck in das französische Lebensgefühl. Herr Gaumnitz besuchte uns im Vereinshaus und nahm uns bei seinem Dia-Vortrag mit auf die Kreuzschifffahrt der A-Rosa Stella durch das Rhône -Tal. Die Rhône entspringt im schweizerischen Kanton Wallis und mündet in Frankreich in der Nähe der Stadt Arles im Landesinneren. Wir reisten zuerst mit dem Bus nach Frankreich in die schöne und drittgrößte Stadt des Landes Lyon. Die Altstadt wurde 1998 von der UNESCO als Weltkulturerbe erklärt. Dort  lernten wir das Wahrzeichen der Stadt kennen, die Basilika, die auch den Namen "umgedrehter Elefant" trägt. In Lyon ging es an Bord der A-Rosa Stella, einem Kreuzfahrtschiff in behaglicher und komfortabler Atmosphäre.Wir fuhren nach Viviers und schauten die Landschaft mit ihren Sehenswürdigkeiten an. Dann ging die Schifffahrt weiter nach Arles und Avignon, aber das ist der zweite Teil, den wir uns beim nächsten Vortrag anschauen werden. Bis dahin müssen wir uns noch etwas geduden. Aber wir haben wieder ein kleines Stück der großen Welt miterleben und sehen dürfen.



rosenmontag - Hellau

Riesa Hellau... - erklang es am Montag,20. Februar 2012 im Vereinshaus. Die Senioren kamen in lustigen Kostümen und guter Laune, um zum Rosenmontag gemeinsam Fasching zu feiern. Die Tische waren zu einer Tafel gestellt, einladend hübsch und bunt geschmückt. 13:30 Uhr wurde der Faschingsnachmittag mit dem Tanz eines Funkenmariechens eröffnet. Zum Kaffee gab es leckeren Pfannkuchen mit Marmelade, Pflaumenmus oder Eierlikör gefüllt. Nachdem wir unseren Pfannkuchen hatten schmecken lassen, wurde eine Würfelrunde eröffnet. Auf den Tischen standen verschiedene in Zeitungspapier eingepackte Geschenke, die sich jeder Jeck bei einer gewürfelten 6 nehmen konnte. Das Spiel war damit aber noch nicht beendet. Es wurde getauscht und das Eroberte auch wieder weggenommen. Favoriten waren die etwas größer verpackten Geschenke, aber spannend war es, denn keiner erahnte was sich darin verbarg. Nach ca. einer schnell vergangenen Stunde lösten wir das Geheimnis der Geschenke auf und es waren alles Haushaltartikel, worüber sich jeder freute, denn Spüli, Küchenrolle oder Seife wird immer gebraucht. Nach dem Würfeln wurde zum Tanz gebeten, eine Polonäse durchs Haus getanzt, Geschichten vorgetragen und ein Sketsch gespielt. Langsam liesen wir unseren FAschingsnachmittag ausklingen. Es war ein sehr schöner NAchmittag, bei dem getanzt, gelacht und gesungen wurde.



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