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Aloe Vera - die kleine Hausapotheke

Am Montag,28.11.2011 besuchte uns Herr Kaldasch mit seiner Kollegin Frau Thiel im Vereinshaus und präsentierte kosmetische Pflegeprodukte aus der Aloe Vera-Pflanze. Er stellte uns zuerst einmal die Pflanze selbst vor, danach zeigte er uns eine Vielzahl von Produkten. Von Zahngel, Handcreme, Seife bis hin zum Tee. Interessiert testeten die Senioren die Cremes und probierten auch die Aloe als Getränk. Die Aloe Vera ist von jeher wegen ihrer geheimnisvollen Schönheit, ihrer natürlichen Eleganz und ihren legendären heilkräftigen Eigenschaften bekannt. Selbst Cleobatra badete in Aloe Vera, denn im alten Ägypten galt, dass die Pflanze Schönheit, Gesundheit und Unvergänglichkeit verleiht.Die Aloe wird nicht nur äußerlich angewandt, auch innerlich übt sie eine heilende Wirkung auf den menschlichen Organismus aus. Demnach hat die Aloe neben der Funktion als Heilpflanzeauch die Bedeutung eines vollwertigen Nahrungsmittels. An diesem Nachmittag haben die Senioren wichtige und interessante Details über die Aloe Vera kennen gelernt und sind von der Wirkung der Pflanze beeindruckt.Einige Produkte werden getestet und eventuell in der Hausapotheke oder dem Kosmetikschrank hinzugefügt.



Museumsball 2011

Seit einigen Jahren veranstaltet das "Netzwerk Seniorenarbeit" der Stadt Riesa gemeinsam mit dem Museumsverein den Museumsball, bei dem alle interessierten Senioren aus Vereinen und Clubs recht herzlich eingeladen sind. Auch am Freitag, 18.11.2011 wurden die Senioren des Seniorentreffs zum Museumsball geladen. Jeder freute sich auf den Tag und war auch gespannt auf das Programm. 139 geladene Gäste, festlich gekleidet und in Tanzstimmung, füllten den Saal, der wunderschön im Blauton dekoriert und für das Programm mit dem Thema "Riesa zwischen Himmel und Hölle"geschmückt war. 14 Uhr eröffnete die Seniorenbeauftragte Frau Fechtner mit einigen Worten den Ball. Zu einer Tasse Kaffee gab es ein leckeres Stück Kuchen und danach wurde zum Tanz gebeten. DJ Ronny unterhielt mit volkstümlich, stimmungsvoll und live gesungener Musik allle Senioren. Während es auf der Tanzfläche schon fast zu voll war, besuchte der Eine oder Andere die Austellungsräume des Museums und erinnerte sich zum Beispiel im alten Klassenzimmer an die eigene Schulzeit zurück oder erkundigte sich, wie die Nonnen im Kloster lebten. Gegen 16:30 Uhr begann das Programm, in dem die Entwicklung der Stadt Riesa satirisch nacherzählt wurde, so dass einige ins Grübeln kamen und zum Nachdenken angeregt wurden. Allen Senioren hat der Museumsball einen erlebnisreichen Nachmittag bereitet, welcher noch lange in Erinnerung bleiben wird.



Stollenverkostung mit der Bäckerei Krauße

Mmm... lecker, so schmeckt es nur vom Bäcker! Am Montag, 14.11.2011 besuchte uns der Bäckermeister Freddy Krauße mit seiner Frau im Vereinshaus und präsentierte seine Produkte aus der Weihnachtsbäckerei. Freddy Krause ist ein geborener Bäckersohn. Auf der Felgenhauer Straße in Riesa fand Freddy Krauße den passenden Ort für seine eigene Bäckerei. Sein Arbeitstag beginnt 23 Uhr. Wenn andere zu Bett gehen, steht Freddy Krause auf und füllt die Knetmaschinen für den Brot- und Brötchenteig. Zur Weihnachtszeit ist zusätzlich noch Plätzchen- und Stollenteig zu verarbeiten. Diesen brachte er uns mit und wir durften zu einer Tasse Kaffee seinen Rosinen-, Mandel-, Quark- und Mohnstollen probieren. Ein "mmm... "ging durch den Raum. Jeder Stollen schmeckte auf seine Weise lecker. Der Stollen soll an die Forn und das Aussehen des eingewickelten Christkindes erinnern. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte "anno 1329" in Naumburg (Saale), als Weihnachtsgabe für den Bischof Heinrich.



Mit der "Swiss Tiara" auf dem Rhein

Am Montag, 17. Oktober 2011 besuchte uns im Vereinshaus die Seniorenbeauftragte Frau Fechtner. Sie gab einige Neuigkeiten und Informationen bekannt und nahm an unserer Montagskaffeerunde Platz. Herr Gaumnitz präsentierte uns in seinem Dia-Vortrag eine Schifffahrt auf dem Rhein mit der "Swiss Tiara". Die "Swiss Tiara" ist ein Flusskreuzfahrtschiff für maximal 146 Passagiere. Auf einer Länge von 110m und 11m Breite befinden sich 76 Kabinen und 6 Suiten auf dem Schiff. Die Reise begann in Düsseldort und endete in Rüdesheim. Mit 28 km/h schipperte die Tiara im geschmackvoll und komfortabel eingerichteten Ambiente auf dem Rhein entlang und stoppte an verschiedenen Städten, um einen Ausflug in der berühmten Kulturlandschaft des Rheintales mit seinen steilen Weinbergen, Burgen und Schlösser zu tätigen. Herr Gaumnitz fotografierte malerische Orte bei Tag und Nacht, supermoderne Wolkenkratzer, wo man sich fragt, wie diese überhaupt aufrecht stehen bleiben. Er war von dieser Reise sehr fasziniert und übermittelte uns diese Vielfalt seiner wunderbaren Eindrücke. Es muß nicht immer das große weite Meer sein, auf dem man mit dem Kreuzfahrtschiff in unbekannte Länder reist, auch Deutschland verbirgt so manche Schätze.



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