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Stollenverkostung mit der Bäckerei Krauße

Mmm... lecker, so schmeckt es nur vom Bäcker! Am Montag, 14.11.2011 besuchte uns der Bäckermeister Freddy Krauße mit seiner Frau im Vereinshaus und präsentierte seine Produkte aus der Weihnachtsbäckerei. Freddy Krause ist ein geborener Bäckersohn. Auf der Felgenhauer Straße in Riesa fand Freddy Krauße den passenden Ort für seine eigene Bäckerei. Sein Arbeitstag beginnt 23 Uhr. Wenn andere zu Bett gehen, steht Freddy Krause auf und füllt die Knetmaschinen für den Brot- und Brötchenteig. Zur Weihnachtszeit ist zusätzlich noch Plätzchen- und Stollenteig zu verarbeiten. Diesen brachte er uns mit und wir durften zu einer Tasse Kaffee seinen Rosinen-, Mandel-, Quark- und Mohnstollen probieren. Ein "mmm... "ging durch den Raum. Jeder Stollen schmeckte auf seine Weise lecker. Der Stollen soll an die Forn und das Aussehen des eingewickelten Christkindes erinnern. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte "anno 1329" in Naumburg (Saale), als Weihnachtsgabe für den Bischof Heinrich.



Mit der "Swiss Tiara" auf dem Rhein

Am Montag, 17. Oktober 2011 besuchte uns im Vereinshaus die Seniorenbeauftragte Frau Fechtner. Sie gab einige Neuigkeiten und Informationen bekannt und nahm an unserer Montagskaffeerunde Platz. Herr Gaumnitz präsentierte uns in seinem Dia-Vortrag eine Schifffahrt auf dem Rhein mit der "Swiss Tiara". Die "Swiss Tiara" ist ein Flusskreuzfahrtschiff für maximal 146 Passagiere. Auf einer Länge von 110m und 11m Breite befinden sich 76 Kabinen und 6 Suiten auf dem Schiff. Die Reise begann in Düsseldort und endete in Rüdesheim. Mit 28 km/h schipperte die Tiara im geschmackvoll und komfortabel eingerichteten Ambiente auf dem Rhein entlang und stoppte an verschiedenen Städten, um einen Ausflug in der berühmten Kulturlandschaft des Rheintales mit seinen steilen Weinbergen, Burgen und Schlösser zu tätigen. Herr Gaumnitz fotografierte malerische Orte bei Tag und Nacht, supermoderne Wolkenkratzer, wo man sich fragt, wie diese überhaupt aufrecht stehen bleiben. Er war von dieser Reise sehr fasziniert und übermittelte uns diese Vielfalt seiner wunderbaren Eindrücke. Es muß nicht immer das große weite Meer sein, auf dem man mit dem Kreuzfahrtschiff in unbekannte Länder reist, auch Deutschland verbirgt so manche Schätze.



Unser Ausflug in die Dahlener Heide

Am Mittwoch, 12.10.2011 trafen sich die Senioren des SC Seniorentreff um 10 Uhr am Vereinshaus. Das Wetter meinte es zu diesem Zeitpunkt nicht so gut mit uns, denn es regnete. Aber wir liesen uns nicht entmutigen, stiegen in die Busse und machten uns auf den Weg in die Dahlener Heide. Hinter Oschatz wurde der Himmel heller und die ersten Sonnenstrahlen durchbrachen die Wolken. Es heißt nicht umsonst, wenn Engel reisen....Unser erstes Ausflugsziel in der Dahlener Heide war die Gaststätte Fröhlich in Ochsensaal. Dieses Lokal wird schon in der fünften Generation seit 1857 von der Familie Fröhlich geführt und ist für seine gute Küche bekannt. Aus diesem Grund liesen wir uns, nachdem wir den Heideort anschauten, das Mittagessen schmecken. Von Schnitzel bis Wildgerichte stand jede Menge zu Auswahl und ist sehr zu empfehlen. In Schmannewitz machten wir einen kleinen spontanen Zwischenstopp, schauten uns das REHA-Zentrum an uns schleckten ein Eis. Von da aus ging unsere Fahrt weiter nach Mahitzschen in die Kerzenscheune. Im hauseigenen Cafè verwöhnte uns die Hausherrein mit Kaffee und leckerem Kuchen. Danach schauten wir uns in der Scheune um, bewunderten die Auswahl verschiedener von handgearbeiteten Kerzen. Der Eine oder Andere nutzte die Gunst der Stunde und kaufte sich ein kleines Mitbringsel. Weiter fuhren wir nach Belgern zum Werksverkauf in die Fleischerei Färber. Zum Schluß unseres Ausflugtages fuhren wir nach Oschatz und vollendeten den Wochenendeinkauf. Wir verbrachten einen schönen Herbstnachmittag, mit leckerem Essen, erfuhren Neuigkeiten, entdeckten neue Welten in der Umgebung uns hatten sehr viel Spaß.



Buchlesung

Am Montag, 10.10.2011 besuchte uns Frau Kaufmann von der Stadtbibliothek und las aus dem Tagebuch eines Hundes von Jurij Brezan. 1916 war Jurij Brezan in Räckelwitz (Lausitz,Kreis Kamenz) geboren und war ein bedeutender sorbischer Schriftsteller. Er schrieb Romane, Erzählungen und Kinderbücher in obersorbisch und auch in deutsch. Insgesamt wurden seine Bücher in 25 Sprachen übersetzt und eines seiner bekanntesten Werke ist "Der Gymnasiast".  Jurij Brezan blickt in seinem Tagebuch tief in die Seele des kleinen und verlassenen Dackels namens Kifko. Kifko ist im Grunde ganz zufrieden mit seinem Leben. Nachdem er seine Familie wechseln musste und sein Heimweh überwunden hat, vergeht kein Tag, an dem er nicht neue Erfahrungen macht und neue Abenteuer zu bestehen hat. Vieles bewegt der kleine Schelm in seinem Kopf, ist er doch nicht nur der mutigste Hund weit und breit, sondern auch offensichtlich der klügste, liebste und zärtlichste.

Das Buch "Hunds Tagebuch" ist eine originelle, humorvolle Idee von Jurij Brezan und ein Lesespaß für Alt und Jung.



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