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Nikolaus-Bingo mit Kinderweihnachtsprogramm

Am Montag,05.12.2011 trafen sich die Senioren des Seniorentreffs im Vereinshaus zur Montagskaffeerunde mit Nikolaus-Bingo. Als Helfer in fast allen Situationen gilt der Heilige Nikolaus und als Gabenbringer für Kinder gilt er schon seit dem 16. Jahrhundert. Nach einer Bauernregel heißt es: "Regnet es an Nikolaus, wird der Winter streng, ein Graus".

Nach dem Bingo besuchten uns die Grashüpfer des Poppitzer Kindergarten. Sie haben ein kleines Weihnachtsprogramm mit Gedichten, Lieder und einer Geschichte eingeübt, dieses uns mit ganz viel Mühe, Eifer und Begeisterung präsentiert und damit die Senioren erfreut.



Aloe Vera - die kleine Hausapotheke

Am Montag,28.11.2011 besuchte uns Herr Kaldasch mit seiner Kollegin Frau Thiel im Vereinshaus und präsentierte kosmetische Pflegeprodukte aus der Aloe Vera-Pflanze. Er stellte uns zuerst einmal die Pflanze selbst vor, danach zeigte er uns eine Vielzahl von Produkten. Von Zahngel, Handcreme, Seife bis hin zum Tee. Interessiert testeten die Senioren die Cremes und probierten auch die Aloe als Getränk. Die Aloe Vera ist von jeher wegen ihrer geheimnisvollen Schönheit, ihrer natürlichen Eleganz und ihren legendären heilkräftigen Eigenschaften bekannt. Selbst Cleobatra badete in Aloe Vera, denn im alten Ägypten galt, dass die Pflanze Schönheit, Gesundheit und Unvergänglichkeit verleiht.Die Aloe wird nicht nur äußerlich angewandt, auch innerlich übt sie eine heilende Wirkung auf den menschlichen Organismus aus. Demnach hat die Aloe neben der Funktion als Heilpflanzeauch die Bedeutung eines vollwertigen Nahrungsmittels. An diesem Nachmittag haben die Senioren wichtige und interessante Details über die Aloe Vera kennen gelernt und sind von der Wirkung der Pflanze beeindruckt.Einige Produkte werden getestet und eventuell in der Hausapotheke oder dem Kosmetikschrank hinzugefügt.



Museumsball 2011

Seit einigen Jahren veranstaltet das "Netzwerk Seniorenarbeit" der Stadt Riesa gemeinsam mit dem Museumsverein den Museumsball, bei dem alle interessierten Senioren aus Vereinen und Clubs recht herzlich eingeladen sind. Auch am Freitag, 18.11.2011 wurden die Senioren des Seniorentreffs zum Museumsball geladen. Jeder freute sich auf den Tag und war auch gespannt auf das Programm. 139 geladene Gäste, festlich gekleidet und in Tanzstimmung, füllten den Saal, der wunderschön im Blauton dekoriert und für das Programm mit dem Thema "Riesa zwischen Himmel und Hölle"geschmückt war. 14 Uhr eröffnete die Seniorenbeauftragte Frau Fechtner mit einigen Worten den Ball. Zu einer Tasse Kaffee gab es ein leckeres Stück Kuchen und danach wurde zum Tanz gebeten. DJ Ronny unterhielt mit volkstümlich, stimmungsvoll und live gesungener Musik allle Senioren. Während es auf der Tanzfläche schon fast zu voll war, besuchte der Eine oder Andere die Austellungsräume des Museums und erinnerte sich zum Beispiel im alten Klassenzimmer an die eigene Schulzeit zurück oder erkundigte sich, wie die Nonnen im Kloster lebten. Gegen 16:30 Uhr begann das Programm, in dem die Entwicklung der Stadt Riesa satirisch nacherzählt wurde, so dass einige ins Grübeln kamen und zum Nachdenken angeregt wurden. Allen Senioren hat der Museumsball einen erlebnisreichen Nachmittag bereitet, welcher noch lange in Erinnerung bleiben wird.



Stollenverkostung mit der Bäckerei Krauße

Mmm... lecker, so schmeckt es nur vom Bäcker! Am Montag, 14.11.2011 besuchte uns der Bäckermeister Freddy Krauße mit seiner Frau im Vereinshaus und präsentierte seine Produkte aus der Weihnachtsbäckerei. Freddy Krause ist ein geborener Bäckersohn. Auf der Felgenhauer Straße in Riesa fand Freddy Krauße den passenden Ort für seine eigene Bäckerei. Sein Arbeitstag beginnt 23 Uhr. Wenn andere zu Bett gehen, steht Freddy Krause auf und füllt die Knetmaschinen für den Brot- und Brötchenteig. Zur Weihnachtszeit ist zusätzlich noch Plätzchen- und Stollenteig zu verarbeiten. Diesen brachte er uns mit und wir durften zu einer Tasse Kaffee seinen Rosinen-, Mandel-, Quark- und Mohnstollen probieren. Ein "mmm... "ging durch den Raum. Jeder Stollen schmeckte auf seine Weise lecker. Der Stollen soll an die Forn und das Aussehen des eingewickelten Christkindes erinnern. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte "anno 1329" in Naumburg (Saale), als Weihnachtsgabe für den Bischof Heinrich.



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