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Fahrt nach Halberstadt

Am Montag, 29. März 2010 begann unser Ausflug mit zwei SC Kleinbussen nach Halberstadt in die Wurst- und Konservenfabrik. In Halberstadt angekommen kehrten wir ins Brauhaus Heine ein und ließen uns die Kartoffelsuppe mit Halberstädter Wiener Würstchen schmecken. Danach fand eine Betriebsbesichtigung in der Wurst- und Konservenfabrik statt, in der wir erleben konnten wie die Würstchen hergestellt werden. Wir mussten alle eine Hygieneschutzbekleidung anlegen und die Hände desinfizieren. Danach begann die Führung durch die Produktionsanlage. Friedrich Heine produzierte  im Jahr 1883 die ersten Halberstädter Würstchen, damals in einer Junggesellenküche mit selbstgemäuerten Räucheranlage. Im Jahr 2008 konnte die Konservenfabrik 125jähriges Bestehen feiern. Bei unserem Rundgang schauten wir durch Glasfenster in die einzelnen Produktionshallen, von der Fleischzerlegung - Füllen der Därme - Räucherei - Verpackung  bis hin zur Lagerung.

Die Halberstädter Würstchen sind als besondere Spezialität der Stadt bekannt. Diese waren weltweit die ertsten in einer Dose und werden traditionell im Kaminrauchverfahren hergestellt. Durch dieses Räucherverfahren erhalten die Würstchen ihren unnachahmlichen Geschmack und ihre besondere Bekömmlichkeit.

Anschließend besichtigten wir den im gotischen Stil gebauten Dom "St. Stefanus". Nach der Domführung nutzten wir das Angebot des Halberstädter Werksverkaufes und fuhren mit gut gefüllten Beuteln in Richtung Heimat.

Dies war ein langer, aber sehenswerte Ausflug.



Wir fahren ins Wonnemar nach Bad Liebenwerda

Wer hat Lust am 22. April 2010 mit uns ins Wonnemar nach Bad Liebenwerda zu fahren? Unsere Senioren erwartet der Bustransfer nach Bad Liebenwerda, Mineralforum, Erlebnisbad, Saunawelt sowie eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen. Anfragen & und Anmeldungen richten Sie bitte direkt an den Sportclub Riesa e.V. unter 03525/680023



Besuch in der Radeberger Exportbierbrauerei

Am 01.03.2010 fand für die Senioren des SC Riesa eine Fahrt nach Radeberg satt. Diesmal starteten wir mit 3 Bussen, da viele wieder raus in die Natur wollten, wo der Schnee nun endlich getaut ist.

In der Bierstadt Radeberg, 15 km vor den Toren Dresdens befindet sich eine der modernsten brauereien Deutschlands. Am Eingang der Brauerei begrüßte uns 10.00 uhr eine Gästeführerin.

Die Entwicklung der Radeberger Exportbierbrauerei begann im Ja<hre 1872, als vor den Toren von Radeberg die Aktienbrauerei " Zum Bergkeller" gegründet wurde, die aus einer  kleinen, im Jahre 1866 entstandene Privatbrauerei hervor ging. 1872 war Grundsteinlegung für einen Brauereineubau.Schließlich wurde die Brauerei 1885 unter dem heute noch gültigen namen "Radeberger Exportbrauerei" im Handelsregister eingetragen. Als königlich Sächsischer Hoflieferant und Kanzlerbräu für Fürst Otto von Bismarck wurde Radeberger Pilsner bereits in den Anfängen des 20. Jhd. hoch dekoriert und bald in allen Teilen des deutschen Reichs zum Ausschank gebracht. Ausdruck und Qualität des Bieres waren fortan zahlreiche Auszeichnungen und Anerkennungen anläßlich der verschiedenen Fachausstellungen. Die Brauerei wurde mehrmals umgebaut und erweitert. Derzeit sind etwa 250 Mitarbeiter in dem Unternehmen beschäftigt. Für die Belegschaft wurde Anfang 2006 ein neues Sozialgebäude in Betrieb genommen, welches in ehrendem Gedenken an einen der bedeutensten historischen Wegbegleiter von Radeberger Pilsner in "Conrad - Brüne - Haus" getauft wurde. Conrad Brühne war von 1886 - 1923 leitend in der Radeberger Exportbierbrauerei tätig als maßgeblicher Mitbegründer des Weltrufs der Marke. DerAbsatz von Radeberger Pilsner hat sich seit 1990 nahezu verfünffacht.

Das Bier besteht aus 4 Rohstoffen. Wasser ist der Hauptbestandteil und steht aus eigenem Brunnen in höchster, weicher Wasserqualität zur Verfügung. Malz sorgt für die Geschmacksfülle und die helle Farbe. Nur bestes Gerstenmalz wird verwendet. Hopfen ist die Seele des Bieres. Er sorgt für das Aroma, die Stabilität des Bieres und den typisch herbbitteren Geschmack. Die Hefe macht das Bier zum "geistigen Getränk". Als Geschmacksträger züchtet man in Radeberg den spezifischen Hefestamm in eigenen Reinzuchtanlagen.

Der Rundgang begann mit dem Sudhaus, wo die edlen Rohstoffe nach dem Reinheitsgebot zusammengetragen und ein einzigartiges Bier gebraut wird. Die Herstellung wird hauptsächlich in der Schaltzentrale am Computer überwacht. Im Gärkeller standen die Gärbottiche, die früher noch offen standen aber heute finden die Abläufe im geschlossenem System statt. Weiterhin besichtigten wir das Abfüllgeäude, wo die Flaschen und Kästen gereinigt, sortiert und befüllt werden. Bis 60000 Flaschen können hier pro Stunde und Anlage abgefüllt werden.

Dann kamen wir in den Verkostungsraum, worauf sich alle am meisten freuten. Zur Verkostung gab es ein Radeberger Pilsner und eine Besonderheit, das sogenannte Zwickelbier (unfiltrietes Pilsner). Zur Neutralisierung wurden zwischendurch leckere Treberbrötchen gereicht, weche aus der Biermaische gebacken wurden.

Als Präsent bekamen wir ein Bierglas geschenkt. Damit endete dieser interessante Rundgang.

Nach dem Besuch gingen wir noch in den "Kaiserhof"zum Mittagessen, welcher der Brauereiausschank ist. Als Abschluss des Tages war noch ein Fabrikverkauf im Wein- und Likörladen sowie in der Fleisch- und Wurstfabrik Korch vorgesehen. Alle Senioren machten regen Gebrauch davon und das Abendessen war gesichert.

Ein interessanter, lehrreicher Tag für alle Senioren ging zu Ende. Also dann bis zur nächsten Fahrt! 



Fasching im Club

Am Aschermittwoch feierte der Seniorentreff den Fasching . Bei Stimmungsmusik leckeren Pfannkuchen (auch mit Senf) saßen alle in fröhlicher Runde beisammen. Einige hatten sich auch in ein Kostüm einfallen lassen. Es wurden lustige Verse vorgelesen und auch Wissensteste ausgefüllt, welche Bärbel Brussig vorbereitet hatte . Es gab auch Preise dafür. So verging dieser Nachmittag für alle Anwesenden recht schnell und gut gelaunt wurde der Heimweg angetreten. Allen hat es sehr gefallen und jeder freut sich nun auf den 11.11.2010. 



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