Sportclub Riesa e.V. News
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News im Überblick
Wettkampfmarathon für unser Flossenschwimmer
Vom 27.05. bis 29.05.2011 fanden in Gera die  „ Offenen Deutschen Meisterschaften im Finswimming „ statt. Auf den Weg machten sich 5 Sportler des SC Riesa.

„Als zum Beginn des Trainings- und Wettkampfjahres die Planung gemacht wurde, bin ich noch von zwei Sportlern ausgegangen, die das Leistungsvermögen besitzen, an dieser Meisterschaft teil zunehmen. Für Mandy Spielberg und Elsa Hausdorf war sie sicher, da diese Beiden konstant die Limitzeiten dafür erfüllten.“  so Trainerin Grit Hausdorf. Im Laufe des Trainingsjahres zeichnete sich ab, dass auch Eleonora Haas den Anschluss geschafft hat. Bei den Deutschen Jugendmeisterschaften erreichten dann auch Paul Wachtel und unsere Jüngste im Quintett, Lara Hausdorf, die Limitzeiten. Für sie war es ein besonderer Wettkampf, denn sie startet erst das zweite Jahr in der Jugendklasse und war mit einer Schwimmerin aus Berlin  (Jahrgang 98) die jüngste Teilnehmerin. Das Becken in Gera war nicht das Schnellste. Trotzdem wurden einige Bestzeiten und Kadernormerfüllungen erreicht. Den größten Erfolg erzielte Eleonora Haas. Sie schwamm sich 2x in ein B- Finale. Über 50m FS und 50m ST sicherte sie sich die Teilnahme. Im 50m FS B-Finale konnte sie dann auch noch eine sehr ordentliche Leistungssteigerung zeigen und schlug Liesa Kohnert (Jugendnationalmannschaftsmitglied) von der DHfK Leipzig deutlich.

Am Pfingstwochenende vom 10.06.bis 12.06.2011 war die letzte Möglichkeit in diesem Jahr, an einem Welt Cup teil zunehmen. Diese Chance nahmen Elsa und Lara Hausdorf war. Ihr Weg führte sie in das malerisch an der Donau gelegene Linz in Österreich. Das besondere an diesem Wettkampf war, dass er in einem Freibad ausgetragen wurde. So reiste man nicht nur mit Flosse und Schnorchel an, sondern auch mit einem kleinen Zelt, denn das Wetter war nicht besonders gut vorher gesagt und man wollte ja gegen alle Wetterunbilden gesichert sein. Am Samstag wurde noch bei herrlichem Sonnenschein begonnen. Leider kam  am späteren Nachmittag ein starker Wind auf und bei dem letzten Wettkampf für diesen Tag, fing es auch leicht an zu regnen. Am Sonntag wurde der Wettkampf bei Regen fortgesetzt. Die Leistungen schmälerte dies aber nicht, dass Wasser war angenehm warm, da das Becken beheizt war. Elsa und Lara starteten bei 50m FS direkt nebeneinander. Da Lara einen besseren Start erwischte führte sie bis ca.25m auch vor ihrer älteren Schwester. Diese spielte aber ihre ganze Routine aus und überholte Lara auf den letzen  Metern. Die Ergebnisse der beiden waren wieder sehr gut. So schaffte es Elsa diesmal dreimal unter die Topp Ten. Sie beendete ihre diesjährige Welt Cup Teilnahme mit   einem 7., 8. und 10. Platz. Auch Lara schaffte es einmal unter die Topp Ten mit einem 9. Platz. Ihre weiteren Platzierungen waren ein 11. und ein 13. Platz. Auch wurden wieder Kadernormzeiten geschwommen, die ja aber nicht zählen, da es ein internationaler Wettkampf war.

Diese Ergebnisse und auch diese ersten Erfahrungen im einem Becken im freien brachten Elsa und Lara auf die Idee, es doch gleich noch einmal in einem echten Freigewässer zu versuchen und zwar zur Deutschen Langstreckenmeisterschaft vom 17.06. bis 19.06.2011 im Störitzsee bei Berlin. Für die beiden waren die Streckenlängen vorgeschrieben, die sie dort schwimmen mussten – Lara ab 2000 und Elsa ab 3000 m.  Die Vorbereitungszeit war denkbar knapp-  es blieben nur zwei Trainingstage, Mittwoch und Donnerstag in der Woche nach Pfingsten. Da Elsa noch keinerlei Erfahrung mit der Monoflosse über eine solch lange Distanz hat, verzichtete sie dann für dieses Jahr noch auf einen Start. Lara, die noch mit Duoflossen an den Start gehen konnte, bewältigte die 200m bravourös, denn Durchhalten war erst einmal angesagt. Sie war 33 Minuten unterwegs, damit zwar ca. 5 Minuten langsamer als in der Halle beim Training, aber nicht Letzte. Dafür hatte sie mit ungewohntem Wind, Wellen und schlechter Sicht zu kämpfen. Aber was soll’s – nächstes Jahr wollen diesen Wettkampf dann Beide angehen und vielleicht finden sich ja dann auch noch ein paar mutige „Wegbegleiter“ aus dem Trainingsteam.

Für alle Flossis steht dann vom 01.07. bis 03.07. 2011 noch einmal ein langes Wettkampfwochenende an. Am Freitag und Samstag kämpfen sie bei den Landensjugendspielen Sachsen in Chemnitz um Medaillen und am Sonntag in Leipzig beim Tortenpokal um eine Torte.

Wir wünschen allen viel Erfolg!


WGR bedankt sich für die Unterstützung des SC Riesa
Auch in diesem Jahr veranstaltete die WGR Riesa wieder ein Kinderfest. Die Veranstaltung stand dieses Mal  unter dem Motto „Besser essen- mehr bewegen“.  Durch zahlenreichen Angebote wurden die kleinen Besucher an das Thema herangeführt und konnten sich beim Sport- und Sinnestest ausprobieren.  Auch der Sportclub Riesa unterstützte die Veranstaltung mit einen Showprogramm.  Für die Unterstützung bedankt sich die WGR bei allen Vereine und Firmen und hofft auch im kommenden Jahr auf Mithilfe.


Unsere Seniorenausflüge im Sommer - Baden Sie sich gesund!

Auf Grund der großen Nachfrage, fahren wir am Donnerstag, den 21. Juli 2011 ins Wonnemar nach Bad Liebenwerda. Wer hat Lust mit zu fahren? Es erwartet Sie 3,5h Mineralforum, Erlebnisbad und Saunalandschaft sowie eine Tasse Kaffee und  ein Stück Kuchen. Die Plätze im Bus sind begrenzt. Wie bitten um rechtzeitige Reservierung unter der Rufnummer 03525/680023


Am Donnerstag, den 11. August 2011 fahren wir ins traditionsreiche Heilbad nach Schlema. Das Wasser des Thermalbades ist besonders wirksam bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates und der Atmungsorgane, sowie bei Gicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.  Im Preis von 36,-€ für SC-Mitglieder sind die Hin- und Rückfahrt, der Badeintritt für 2,5h und das Mittagessen enthalten. Platzreservierungen bitte unter 03525/680023!



Erster Deutscher Meister im Leistungsgerätturnen

(Gisela Gelbhaar) Am Wochenende fanden in Buchholz bei Hamburg die Deutschen Jugendmeisterschaften im Leistungsgerätturnen männlich statt. Tobias Radoi, vor drei Jahren zum Bundesleistungs-stützpunkt Gerätturnen nach Chemnitz delegiert, startete in diesem Wettkampf erstmalig bei einer deutschen Einzelmeisterschaft. In vergangenen nationalen Wettkämpfen startete er bereits sehr erfolgreich mit der Mannschaft des KTV Chemnitz. Am Sonnabend mussten  die Pflichtübungen geturnt werden und Tobias begann am Reck mit einer sehr sauber geturnten Übung und erhielt eine Wertung von 9,25 Pkt. Mit Wertungen von 9,35 Pkt am Boden, 9,425 Pkt am Pauschenpferd/Pilz, 9,40 Pkt an den Ringen und 8,90 Pkt am Sprung war sein letztes Gerät der Barren. Tobias startete wie an allen Geräten sehr konzentriert und zeigte eine super perfekt geturnte Übung, sodass die Kampfrichter diskutierten, was überhaupt abgezogen werden konnte. Am Ende entschlossen sie sich für die sensationelle Wertung von 9,80 Punkten (maximale erreichbare Punkte sind 10,00!),  die auch die Tageshöchstwertung blieb!! Jetzt war die Spannung groß, wie das Resultat nach dem ersten Wettkampftag aussah.


Als die Protokolle im Aushang waren, war die Überraschung riesig. Tobias war mit 1,275 Punkten Vorsprung auf dem 1. Platz ! Der Wettkampf am Sonntag begann wieder mit Tobias Altersklasse AK 12 mit den Kürübungen. Die Aufregung war nach dem Ergebnis vom Sonnabend sowohl bei seiner Trainerin als auch allen angereisten Fans sehr groß! Seine Konkurrenten nach dem Pflichtwettkampf turnten alle sehr konstant und teils mit hohen Schwierigkeiten. Aber Tobias ließ sich nicht beirren und zeigte seine Übungen an allen Geräten in von ihm gewohnter Perfektion. Nur am Pauschenpferd musste er einmal vom Gerät und hatte noch einen weiteren Hänger in der Übung. Da alle anderen Turner aber auch Probleme an diesem Gerät zeigten, war der Punktverlust nicht allzu groß. Wertungen von 9,20 (Pauschenpferd), 10,95 (Reck), 11,05 (Ringe), 12,40 (Barren), 12,80 (Sprung) bis 13,05 Punkten (Boden) waren das Ergebnis des Kürwettkampfes. Danach war die Spannung riesengroß und die Frage stand im Raum – hat er es geschafft und hat der Vorsprung aus dem Pflichtwettkampf gereicht? Eine eigene Zwischenrechnung hatte gezeigt, dass sein größter Konkurrent in der eigenen Riege war und etwas mehr Punkte hatte als Tobias. Eine Siegerehrung gab es aber nur für die Mehrkampfleistung, d.h. das Ergebnis aus Pflicht- und Kürwettkampf zusammen. Als alle Turner zur Siegerehrung angetreten waren und die Sprecherin Tobias als Sieger aufrief, war die Freude riesengroß! Er siegte am Ende mit 125,575 Punkten und einem Vorsprung von 1,20 Punkten vor Yannick Kessler vom KTV Straubenhardt (124,375 Pkt.) und Erik Wiesner vom Sportclub Berlin (122,80 Pkt.). Seinen ganz persönlichen großen Pokal gab er dann nicht mehr aus der Hand und man merkte, wie stolz er auf sein erreichtes Ergebnis war!


Sein nächster großer Wettkampf ist der Deutschlandpokal am 05./06.11.2011 in Heidelberg. Wir wünschen Tobias weiterhin viel Freude an dieser schönen Sportart und weitere sportliche Erfolge!! Wir  gratulieren aber auch seinen Trainerinnen Nina Blintsov vom SC Riesa und Frau Möbius sowie Frau Vogel (seine jetzige Trainerin) aus Chemnitz, die ihn auf diesem Weg bisher trainiert haben. Bedanken möchten wir uns recht herzlich bei seiner Familie für ihre Unterstützung bei der Absicherung seines Trainings in Chemnitz sowie für die großartige Unterstützung von Tobias durch das Autohaus Gute Fahrt in Riesa.



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