Sportclub Riesa e.V. News
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News im Überblick
Hurra es sind Ferien!

Hurra es ist Ferienzeit! Mit den Ferien beginnen auch die Ferien im SC Riesa. Nein nicht in der Geschäftsstelle sondern in den Ferienfreizeiten. Heute abend startet als erstes das Große Fahrrad-Camp in Richtung Berge. Des Weiteren wurden heute schon die Zelte gepackt, um die Ferien für 20 Kinder am Kiebitzsee vorzubereiten. Pünktlich am Montag starten dann die Kids rund um Rica Teichert in die Ferien. Des Weiteren beginnen die Ferienzeiten auf dem Reiterhof. 15 Pferdenarren verbringen rund um Frau Pietsch erlebnisreiche Ferien auf dem Reiterhof Möbius.



Olympionikentreffen und Masters im Wasserspringen

Während die "Großen" unserer Wasserspringer schon in China beim Vorbereitungstrainingslager weilen, treffen sich am kommenden Wochenende die ehemaligen Olympioniken sowie die Masters im Wasserspringen in Riesa. Schon am Freitag reisen die ersten Olympioniken in die Sportstadt Riesa und werden im Riesenhügel recht herzlich empfangen. Am morgigen Tag finden dann Rundgänge durch die Sportstätten Riesas sowie das Sportinternat und Sportkita statt. Anschließend geht es dann zu Wettbewerben in die Schwimmhalle. Der Samstag klingt dann mit einer zünftigen Sportparty im Vereinhaus aus.

Die ehemaligen Olympioniken treffen Sie übrigens an verschieden Stellen in Riesa an. Dort können sie sich Autogramme oder einfach ein paar Worte mit den Sportlern austauschen. Viel Spaß dabei!

Wir wünschen allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen einen angenehmen und interessanten Aufenthalt in Riesa.



Sommerfest

Am gestrigen Abend feierten rund 200 ehrenamltiche und hauptamtliche Übungsleiter, Funktionäre sowie zahlreiche Sponsoren das diesjährige Sommerfest in der Stadthalle Stern. Das Sommerfest wurde in diesem Jahr zum Anlass genommen, um 60 Jahre Sportakrobatik in Riesa zu feiern. Unter den Gästen weilte u.a. Landtagsabgeordneter Herr Geert Mackenroth nebst Frau und sie staunten nicht schlecht, was die jungen Akrobaten schon alles so konten. Neben einem sehr schönen Showprogramm der Riesaer sowie deren Gäste aus Hoyerswerda und Dresden wurde der Deutsche Meister der AK 12 beim Leistungsgerätturnen, Tobias Radoi, geehrt. Sogar Kurt Hänichen, der selbst die Sommerbühne an diesem Tag ausrichtete, lies es sich nicht nehmen, seinem Schützling persönlich ein rießengroßes Begrüßungsgeschenk zu überreichen. Vielen Dank dafür!



Wettkampfmarathon für unser Flossenschwimmer
Vom 27.05. bis 29.05.2011 fanden in Gera die  „ Offenen Deutschen Meisterschaften im Finswimming „ statt. Auf den Weg machten sich 5 Sportler des SC Riesa.

„Als zum Beginn des Trainings- und Wettkampfjahres die Planung gemacht wurde, bin ich noch von zwei Sportlern ausgegangen, die das Leistungsvermögen besitzen, an dieser Meisterschaft teil zunehmen. Für Mandy Spielberg und Elsa Hausdorf war sie sicher, da diese Beiden konstant die Limitzeiten dafür erfüllten.“  so Trainerin Grit Hausdorf. Im Laufe des Trainingsjahres zeichnete sich ab, dass auch Eleonora Haas den Anschluss geschafft hat. Bei den Deutschen Jugendmeisterschaften erreichten dann auch Paul Wachtel und unsere Jüngste im Quintett, Lara Hausdorf, die Limitzeiten. Für sie war es ein besonderer Wettkampf, denn sie startet erst das zweite Jahr in der Jugendklasse und war mit einer Schwimmerin aus Berlin  (Jahrgang 98) die jüngste Teilnehmerin. Das Becken in Gera war nicht das Schnellste. Trotzdem wurden einige Bestzeiten und Kadernormerfüllungen erreicht. Den größten Erfolg erzielte Eleonora Haas. Sie schwamm sich 2x in ein B- Finale. Über 50m FS und 50m ST sicherte sie sich die Teilnahme. Im 50m FS B-Finale konnte sie dann auch noch eine sehr ordentliche Leistungssteigerung zeigen und schlug Liesa Kohnert (Jugendnationalmannschaftsmitglied) von der DHfK Leipzig deutlich.

Am Pfingstwochenende vom 10.06.bis 12.06.2011 war die letzte Möglichkeit in diesem Jahr, an einem Welt Cup teil zunehmen. Diese Chance nahmen Elsa und Lara Hausdorf war. Ihr Weg führte sie in das malerisch an der Donau gelegene Linz in Österreich. Das besondere an diesem Wettkampf war, dass er in einem Freibad ausgetragen wurde. So reiste man nicht nur mit Flosse und Schnorchel an, sondern auch mit einem kleinen Zelt, denn das Wetter war nicht besonders gut vorher gesagt und man wollte ja gegen alle Wetterunbilden gesichert sein. Am Samstag wurde noch bei herrlichem Sonnenschein begonnen. Leider kam  am späteren Nachmittag ein starker Wind auf und bei dem letzten Wettkampf für diesen Tag, fing es auch leicht an zu regnen. Am Sonntag wurde der Wettkampf bei Regen fortgesetzt. Die Leistungen schmälerte dies aber nicht, dass Wasser war angenehm warm, da das Becken beheizt war. Elsa und Lara starteten bei 50m FS direkt nebeneinander. Da Lara einen besseren Start erwischte führte sie bis ca.25m auch vor ihrer älteren Schwester. Diese spielte aber ihre ganze Routine aus und überholte Lara auf den letzen  Metern. Die Ergebnisse der beiden waren wieder sehr gut. So schaffte es Elsa diesmal dreimal unter die Topp Ten. Sie beendete ihre diesjährige Welt Cup Teilnahme mit   einem 7., 8. und 10. Platz. Auch Lara schaffte es einmal unter die Topp Ten mit einem 9. Platz. Ihre weiteren Platzierungen waren ein 11. und ein 13. Platz. Auch wurden wieder Kadernormzeiten geschwommen, die ja aber nicht zählen, da es ein internationaler Wettkampf war.

Diese Ergebnisse und auch diese ersten Erfahrungen im einem Becken im freien brachten Elsa und Lara auf die Idee, es doch gleich noch einmal in einem echten Freigewässer zu versuchen und zwar zur Deutschen Langstreckenmeisterschaft vom 17.06. bis 19.06.2011 im Störitzsee bei Berlin. Für die beiden waren die Streckenlängen vorgeschrieben, die sie dort schwimmen mussten – Lara ab 2000 und Elsa ab 3000 m.  Die Vorbereitungszeit war denkbar knapp-  es blieben nur zwei Trainingstage, Mittwoch und Donnerstag in der Woche nach Pfingsten. Da Elsa noch keinerlei Erfahrung mit der Monoflosse über eine solch lange Distanz hat, verzichtete sie dann für dieses Jahr noch auf einen Start. Lara, die noch mit Duoflossen an den Start gehen konnte, bewältigte die 200m bravourös, denn Durchhalten war erst einmal angesagt. Sie war 33 Minuten unterwegs, damit zwar ca. 5 Minuten langsamer als in der Halle beim Training, aber nicht Letzte. Dafür hatte sie mit ungewohntem Wind, Wellen und schlechter Sicht zu kämpfen. Aber was soll’s – nächstes Jahr wollen diesen Wettkampf dann Beide angehen und vielleicht finden sich ja dann auch noch ein paar mutige „Wegbegleiter“ aus dem Trainingsteam.

Für alle Flossis steht dann vom 01.07. bis 03.07. 2011 noch einmal ein langes Wettkampfwochenende an. Am Freitag und Samstag kämpfen sie bei den Landensjugendspielen Sachsen in Chemnitz um Medaillen und am Sonntag in Leipzig beim Tortenpokal um eine Torte.

Wir wünschen allen viel Erfolg!


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