Sportclub Riesa e.V. News
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News im Überblick
Seltene Strecken

Nach einem überwältigendem Wettkampfergebnis am Wochenende in Plauen, zeigen am kommenden Samstag, dem 17.03.2012, 37 Riesaer Schwimmer ihren Leistungsstand nach dem anstrengenden Trainingslager in den Winterferien.
Die "Seltenen Strecken" finden im Hallenschwimmbad Riesa statt. Alle Neugierigen können ab 9.30 Uhr den Wettkämpfen folgen und ihre Favoriten kräftig unterstützen. 

13 Vereine mit 130 Teilnehmern werden nach Riesa kommen. Neben den zahlreichen sächsischen Vereinen haben sich auch Schwimmfreunde aus Berlin angemeldet, so dass die Halle gut gefüllt sein wird und alle Besucher spannende und nervenaufreibende Rennen auf der 50 Meter Bahn zu sehen bekommen. Die Athleten gehen über 200m Freistil, Brust, Lagen, Schmetterling und Rücken sowie über 400m, 800m und 1500m Freistil an den Start.

Wir laden sie recht herzlich ein die Wettkämpfe zu beobachten!



Nach dem Bezirksmeistertitel gewinnt die Mannschaft erneut Bronze bei der Sachsenmeisterschaft

Bereits im September (Hinrunde) und Dezember (Rückrunde) 2011 gewann die Volleyball Mannschaft U20 weiblich den Bezirksmeistertitel ohne Niederlage. Damit hatten sich die Mädchen direkt für die Sachsenmeisterschaft qualifiziert, an der die Nachwuchsteams von Mannschaften teilnehmen, die, wie der DSC, PSV Chemnitz und VV Grimma, 1./2. Bundesliga sowie Regionalliga spielen.

Der Dresdner SC 1998 hat alle Bezirksmeister und den Sieger der Qualifikation, SV Lok Engelsdorf zu diesem Turnier am 11. März 2012 eingeladen. Zu Beginn wurden je drei Mannschaften in zwei Staffeln gelost und die Spielfolge festgelegt. Nachdem Engelsdorf Weißwasser 2:0 besiegen konnte, wollten die Mädchen gegen Riesa an ihre guten Leistungen anknüpfen und den Gruppensieg sichern. Aber konzentriert stieg die Mannschaft aus der Elbestadt ins Turnier ein. Punkt für Punkt wurde erarbeitet und der erste Satz 25:20 gewonnen. Leider verschliefen die Mädchen den Beginn des Zweiten völlig und gerieten in Rückstand. Große Probleme in der Annahme machten präzise Zuspiele unmöglich, so dass kaum ein Angriff im gegnerischen Feld unter gebracht wurde und nur 11 Punkte gesammelt werden konnten. Im Entscheidungssatz schenkten sich die beiden Teams nichts. Zwei Auszeiten, um die Mädchen zu beruhigen und an ihre Stärken zu appelieren, reichten letztendlich zum 15:13 Satzgewinn.
Im nächsten Spiel gegen Weißwasser sollte der Gruppensieg möglich sein, um im Halbfinale dem späteren Sieger DSC aus dem Weg zu gehen. Den jüngeren und zum Teil wesentlich kleineren Mädchen aus Ostsachsen gelangen nur 14 bzw. 11 Punkte, so dass wir als Erster der Vorrundengruppe das Halbfinale erreicht hatten. Jetzt wollten wir unsere Chance nutzen und zum ersten Mal in ein Finale der Sachsenmeisterschaft einziehen.
Ohne Pause standen wir den Mädchen vom Chemnitzer PSV gegenüber. Aber die am Ende des Turniers als wertvollste Spielerin ausgezeichnete Monique Sohr, 2. Bundesliga, bestimmte das Spiel ihrer Mannschaft und konnte von unserem Block nur schwer gebremst werden. Außerdem schlichen sich wieder unsere Annahmefehler ein, so dass wir chancenlos den ersten Satz mit 12 Punkten beendeten. Mit einem 7:1 Vorsprung zu Beginn des Satzes kam Hoffnung auf, aber leider konnten die Riesaer Mädchen ihn nur mit 20 Punkten beenden.
Somit standen wir erneut im Kampf um Platz drei, wie auch im letzten Jahr den Mädchen von Lok Engelsdorf gegenüber. Dieses Mal begann Engelsdorf stark und holte sich den Satzgewinn 25:20. Aber unsere Mädchen gaben nicht auf, wurden bei der Aufgabe, in der Annahme sowie im Angriff stabiler und gewannen 25:18. Also wieder Tiebreak. Über 7:1 und 11:7 ließen sich die Volleyballerinnen des SC Riesa die Bronzemedaille nicht mehr nehmen und beendeten das Spiel mit 15:12.



Erfolg bei den Gau-Meisterschaften in Chemnitz

Einen Mammut-Wettkampf erwartet unsere Gymnastinnen an diesem Sonnabend in Chemnitz. Den Wettkampf eröffneten um 09.00 Uhr die Jüngsten, die Mädchen bis 8 Jahre. Sie turnten eine Übung ohne Handgerät und eine Übung mit dem Handgerät ihrer Wahl. Viktoria Gothe hatte sich für den Ball entschieden. Sie startet mit zwei neuen Wettkampfübungen, die sie sicher turnte. Dies erkannte auch das Wettkamofgericht und sie wurde dafür mit der Silbermedaille belohnt, die strahlend in Empfang nahm.

Nora Krella ging in der Schülerwettkampfklasse an den Start. Sie mußte dreimal ihr Können unter Bweis stellen. Bei ihrer Übung mit Reifen mußte sie leider an der Wettkampffläche auf ihren Strat warten, dass doch etwas an ihren Nerven zu spüren war. Die Übung ohne Handgerät turnte sie gewohnt sicher. Die Seilübung turnte sie fast fehlerfrei. Mit den erbrachten Leistungen verpaßte sie knapp eine Medaille und landete auf Platz 4.

Michelle König mußte am längsten auf ihren Start warten. Die Jugendwettkampfklasse begann gegen 17.00 Uhr mit ihrem Wettkampf. Michelle ging ebenfalls mit 3 Übungen an den start. Mit Reifen, Band und 2 Keulen zeigte sie was sie in den letzten Monaten erlernt und geübt hatte. Sie belegte den 6. Platz.

Alle drei Gymnastinnen konnten sich für die Sächsischen Meisterschaften qualifizieren und haben nun noch einmal 2 Wochen Zeit zum Üben, bevor sie ihre Übungen dem Wettkampfgreicht in Leipzig vorstellen.

(Grit Töpfer)



Riesaer Nachwuchsspringerinnen bei den Deutschen-C-Meisterschaften

Nachdem ihre großen Vorbilder vom SC Riesa, Christin Steuer, Sascha Klein und Pavlo Rozenberg, im Februar beim Weltcup in London erfolgreich waren, hatten nun auch die beiden Nachwuchsspringerinnen des Sportclub, Siska Seifert und Elisa-Kristin Wagner, Gelegenheit ihr Können von Brett und Turm zu zeigen.

Vom 1. bis 4. März hieß es Heimspiel für unsere zwei Mädchen, denn der SC Riesa konnte sich erstmals Gastgeber der Deutschen Hallenmeisterschaften der Jahrgänge 1999 und 2000 im Kunst- und Turmspringen sowie in der Kombination nennen. Rund 60 Nachwuchspringerinnen und -Springer aus 13 Vereinen waren mit ihren Trainern und Eltern angereist, um in der Sportstadt Riesa ihre Besten in einer Sportart zu ermitteln, die Mut, Kraft und Ästhetik ganz einzigartig vereint.

Whärend am Donnerstag noch verschiedene Leistungsvoraussetzungen an Land, das heißt Grundelemente wie Anlauf, Schnellkraft, Beweglichkeit, Trampolin und Akrobatik, bei der Landüberprüfung in der Kunstturnhalle des Turnsportzentrum gefordert waren, starteten am Freitag die Wasserwettkömpfe vor einem sehr erwartungsvollen und fachkundigen Publikum im Riesaer Hallenschwimmbad.

Zur Eröffnung mit einem Grußwort unsere Oberbürgermeisterin Frau Gerti Töpfer, ließ es sich auch der Riesaer Riesa nicht nehmen, jedem Teilnehmer mit einem kräftigen Handschlag einen Riesenwettkampf zu wünschen.
Mit dieser "riesigen" Unterstüzung zeigte der deutsche 12- und 13-jährige Nachwuchs im Wasserspringen an den darauf folgenden Tagen sehr elegante und mutige Sprünge mit mehrfachen Saltis und Schrauben, die mit anerkennendem Applaus honoriert wurden.
Deutsche Meister wurden darafhin in den Kategorien Kunstspringen vom Ein- und Dreimeterbrett sowie im Turmspringen von der 5-Meter-Plattform, aber auch in der Kombination und als ganz besonderes erwartetes Highlight- im Synchronwettbewerb vom Dreimeterbrett gekürt.

Siska und Elisa-Kristin, ihres Zeichens ehemaligen Schützlinge des Riesaer Trainergespanns um Regionaltrainer Peter Gildemeister und Olympioniken Heiko Meyer, beendeten ihre Wettkämpfe mit soliden Leistungen.
Im Turmwettkampf und von Einmeterbrett ersprang sich Siska Rang 6. Mit ihren kontinuirlichen guten Sprüngen sicherte sie sich den 5. Platz in der Kombination.
Elisa-Kristin punktete mit dem 6. Platz bei der Landüberprüfung und mit Platz 10 vom 1m Brett. Leider hielten die Nerven der Anspannung bei ihrer ersten Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft nicht stand, so dass die in der Kombination Rang 11 belegte.

Angesichts der starken Konkurrenz, vor allem vom Wasserspringerclub StädterRegion Aachen, Berliner TSC, Dresdner SC und Wasserspringerclub Rostock sowie den sehr hohen Schwierigkeitsgraden der gezeigten Sprünge, sind die Ziele der beiden Riesaerinnen- die durch Delegation seit eineinhalb bzw. einem halben Jahr am Bundesstützpunkt Dresden trainieren- klar gesteckt. Gemeinsam mit ihren Trainern vom Dresdner SC, Gabriele Hartmann und Rainer Punzel, wird bis zum nächsten Wettkampf noch einiges erarbeitet werden.

Wir können also gespannt sein und wünschen unseren Springerinnen weiterhin maximale Erfolge!
(Katrin Wagner)



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